Die Apokalypse der Schulbücher

Der Druck wächst, wie ungewolltes Unkraut. Der Stress steigt, wie eine unendliche Gerade. Es entsteht ein Kreislauf der Frustation und manchmal sogar Verzweiflung.
Wovon ich schreibe? Ich beschreibe die Zeit der Arbeiten und Prüfungen. Die Zeit, in  der Selbstdisziplin, Ehrgeiz und vor allem Durchhaltevermögen gebraucht wird. Jeder geht mit dieser Zeit anderst um. Die Einen wollen gute Noten für einen beneidenswerten Notendurchschnitt und Andere einfach nur die Versetzung. Man hat eine riesen Last auf den Schultern zu tragen. Der Wille wegzurennen oder irgendwie nach Luft schnappen ist groß, doch die erdrückende Last, der dicken Schulbücher erlauben es nicht. Nach einer geschriebenden Klausur kommt ein Gefühl der Freiheit auf, was einem jedoch sofort wieder genommen wird, da auch schon die nächsten Leistungsmessungen anstehen. Ein weiteres Mal muss man auf viele Freuden des Lebens verzichten und sich in die graue Welt des Alltags stürzen.  Man ist kurz davor aufzugeben, doch dann kommt die langersehnte Erlösung

Wie das Licht am Ende eines ewig langen Tunnels.

Die Sommerferien.

Eure Wortiamelod

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