Schrei nach Freiheit

Am Waldrand gefangen

Allein mit der Unschuld der Natur zusammen

Entgegen meines Verlangen

Ebnet mir der morgendliche Tau den Weg

Im Glanze der Lichtreflexion im Wasser tauche ich ab, ganz vorsichtig

Immer tiefer ins Nasse

Ein lautes Zwitschern der Vögel

Ein kurzer, erstickter Schrei

Ich habe mich geirrt

Ich war noch nie so frei

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